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Der menschliche Körper besteht zu ca. 60 bis 70% aus Wasser.

Als Jugendlicher mehr, im Alter weniger.

Wasser ist für das Funktionieren der Lebensprozesse unabdingbar. Wer den Menschen ganzheitlich sieht, muss zwingend dem Wasser grösste Aufmerksamkeit schenken. Das Wasser im menschlichen Körper- bei einem Körpergewicht von 80 kg sind dies ca. 50 Liter - finden wir zu ca. einem Fünftel als interzelluläre (zwischen den Zellen befindliche) Flüssigkeit, als sogenannte Lymphe. Mehr als die Hälfte ist als Zellwasser in den Zellen gebunden, der Rest im Blut und in den Organen verteilt. Ohne Wasser können keine Lebensprozesse ablaufen.

Körperflüssigkeiten haben unterschiedliche PH Werte. Hier einige Beispiele

Blut 7,35 - 7,45
Speichel 7,1
Galle 8,5
Bauchspeicheldrüsensaft 7,5 - 8,8
Darmsaft 8
Magensaft 1,6 - 3,2
Urin 5 - 7,5
Lymphe 7,41

Jede Körperflüssigkeit hat einen anderen PH-Wert aber insgesamt bewegt sich der PH-Wert des Körpers mit seinen Körperflüssigkeiten zwischen 7,35 und 7,45. Dieses basische Milieu macht unsere Gesundheit aus.
Die Körperflüssigkeiten transportieren Sauerstoff und Nährstoffe zu den Organen und deren Zellen und sorgen für den Abtransport von Stoffwechselabfallprodukten.

DAS FRUCHTWASSER

In der Schwangerschaft bzw. im Wochenbett zählen noch das Fruchtwasser bzw. die Muttermilch zu den Körperflüssigkeiten. Das Fruchtwasser umgibt den menschlichen Embryo und weist normalerweise einen PH Wert von 8,5 auf.

ÜBERSÄUERUNG IN DER SCHWANGERSCHAFT

Während der Schwangerschaft wird das natürliche Ausleiten von Stoffwechselabfällen und Giftstoffen durch das Ausbleiben der Menstruation eingeschränkt. Der Grad der Verschlackung nimmt Monat für Monat zu und entsprechend auch der Bedarf an Mineralstoffen zur Neutralisierung der überschüssigen Säure. Mineralstoffe werden ohnehin für die Versorgung des heranwachsenden Kindes in hohem Masse gebraucht. 
Der PH Wert der Körperflüssigkeiten zum Beispiel des Fruchtwassers sinkt. Die Körperflüssigkeiten verdicken sich, so dass die Zellen im Körper schlechter mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Ausserdem werden Abfallstoffe der Zellen nicht mehr ausreichend und rechtzeitig abtransportiert und ätzen und reizen somit die Zellen. 
Wenn der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät durch Übersäuerung des Körpers entstehen kurz- oder langfristig Beschwerden, die sog. Schwangerschaftsbeschwerden, die die Schwangerschaft und später das Wochenbett ganz schön beschwerlich machen können.

SCHWANGERSCHAFTSBESCHWERDEN

Durch die Übersäuerung und den Mangel an Mineralstoffen entstehen oftmals die Schwangerschaftsbeschwerden und verstärken sich gegen Ende der Schwangerschaft. Es sind unter anderem:

  • Hautprobleme wie Hautpilz, Schwangerschaftsstreifen, Juckreiz
  • Hitzewallungen
  • Ödeme (Wassereinlagerungen)
  • Migräne
  • Hämorrhoiden
  • Übelkeit

Die Höhe der Verschlackung ist manchmal so stark, dass die Beschwerden sogar im Wochenbett nach Beginn des Wochenflusses,  für einige Zeit weiterbestehen können oder sogar erst aufkommen, vor allem, wenn die Wöchnerin anfängt zu verhüten.
Es sind z.B.:

  • Kopfhautprobleme und Haarausfall
  • Cellulite
  • Krampfadern und Besenreiser

WICHTIGKEIT DER ENTSCHLACKUNG VOR DER SCHWANGERSCHAFT!

Es ist von grossem Wert, täglich für Entschlackung zu sorgen, vor allem, wenn Kinderwunsch besteht, um mit einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt in die Schwangerschaft zu gehen. Die Übersäuerung in der Schwangerschaft kann sich auf die Gesundheit des Kindes auswirken (z. B. trockene, entzündete Haut, Allergien...). Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt in der Schwangerschaft ist deswegen für Mutter und Kind gesundheitsfördernd.

Entschlackung und Entgiftung zwischen Schwangerschaften sind von grosser Bedeutung, um langfristige Beschwerden zu meiden. Diese Beschwerden entstehen dadurch, dass der Körper durch Schlacken und den Mangel an Mineralstoffen kontinuierlich belastet wird und schlussendlich abbaut!

"Ist das Wasser für den gesunden Menschen ein vorzügliches Mittel, seine Gesundheit und Kraft zu erhalten, so ist es auch in der Krankheit das erste Heilmittel." S. Kneipp.

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