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BLOG rund um die Gesundheit

Immunsystem - warum ist ein gutes Immunsystem so wichtig

Veröffentlicht am 17.04.2020

ECAIA für sauberes, basisches Aktivwasser

Veröffentlicht am 02.04.2020

Warum wir genügend Wasser trinken sollen habe ich in meinem letzten Blog erklärt. Nun ist die Frage - welches Wasser sollen wir trinken?

Man weiss heute wie viel Mikroplastik nicht nur die Umwelt belastet sondern auch unseren Körper. Das ist einer der Gründe warum man von PET-Flaschen eigentlich die Hände lassen sollte. Die langen Transportwege hae ich noch nicht erwähnr...

Aber auch wegen der Belastungen die nicht nur im Trinkwasser sondern - zwar in etwas geringeren Mengen - auch in Wasser aus einigen PET-Flaschen nachgewiesen wurden.

Basisches Wasser

Es gibt keinen Ersatz für eine gesunde, ausgewogene Nahrung, die reich an basischen Mineralien und antioxidativen Stoffen wie Vitamin C, Vitamin E, Beta -Carotin etc. ist.

Diese Stoffe sind aber nicht die beste Quelle für freie Elektronen, die die Oxidation der gesunden Gewebe durch freie Sauerstoffradikale verhindern können.

Wasser, das mit Elektrolyse behandelt wurde um sein Reduktionspotential zu erhöhen, ist die beste Lösung, um eine sichere Quelle für freie Elektronen zur Verfügung zu stellen und so die Oxidation des gesunden Gewebes durch freie Sauerstoffradikale zu verhindern.

Man kann davon ausgehen, dass basisches AktivWasser, Wasser mit einem Überschuss an freien Elektronen die es an freie Radikale abgeben kann, die beste Lösung ist.

  • Basisches Wasser hat sehr kleine Cluster, so vkann es vom Körper schnell aufgenommen werden und dringt bis in die kleinsten Kapillaradern vor.
  • Basisches Wasser hat einen basischen pH-Wert, kann somit direkt den pH-Wert der Lymphe günstig beeinflussen und anheben, so die Flüssigkeit der Lymphe erhöhen und die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff sowie die Entsorgung der sauren Schlacken verbessern.
  • Das Reduktionspotential des basischen Wasser kann wesentlich höher sein als das Potential anderer Antioxidantien in der Nahrung oder in Vitaminen.
  • Das Molekülgewicht des basischen Wasser ist niedrig, so dass es sehr reaktionsschnell ist und alle Gewebe des Körpers in sehr kurzer Zeit erreichen kann.
  • Auch ist basisches Wasser ein preisgünstiges, einfach anzuwendendes, mit einem Wasserionisierer ohne Aufwand leicht selbst herzustellendes Mittel.

Die Lösung: ECAIA Carafe oder Ionizer 

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Warum ist sauberes Trinkwasser so wichtig? Gerade jetzt?

Veröffentlicht am 02.04.2020

Wie viel Wasser steckt im menschlichen Körper?

Dass der menschliche Körper viel Wasser enthält, ist allseits bekannt. Doch wie viel Flüssigkeit sich in den einzelnen Organen „versteckt“, wissen die meisten nicht. Denn nicht nur Haut und Nieren, sondern auch Gelenke und sogar unsere Knochen benötigen ausreichend Wasser. Wie genau teilt sich also die Flüssigkeit im Körper auf? In welchen Organen steckt das meiste Wasser und wofür ist das gut?

Wie verteilt sich das Wasser auf den menschlichen Körper?

Bei der Geburt besteht der menschliche Körper zu 95% aus Wasser. Im Erwachsenenalter sinkt der Anteil jedoch auf „nur“ noch knapp 70 Prozent, da mit zunehmendem Alter die Fähigkeit der Wasserspeicherung abnimmt. Das macht für einen durchschnittlichen Erwachsenen noch immer eine Wassermenge von ca. 43 Litern. Zwei bis drei Liter davon scheidet der Körper am Tag aus - das muss natürlich wieder „aufgefüllt“ werden. Deshalb ist es umso wichtiger, jeden Tag aufs Neue für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu sorgen. Pro Jahr trinkt ein Mensch ungefähr das fünf fache seines eigenen Körpergewichts. Kaffee, Bier und Co. zählen aber nicht dazu.

Länger als drei Tage kann der menschliche Körper in der Regel nicht ohne Wasser auskommen. Schon ein Flüssigkeitsverlust von drei Prozent führt zu ernsthaften Einschränkungen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. Das zeigt, wie wichtig Wasser wirklich für uns ist.

Was bewirkt Wasser im Körper?

Wasser durchdringt jede Körperzelle und macht erst die „Kommunikation“ innerhalb des Körpers möglich. Es regelt alle Funktionen des Organismus wie den Stoffwechsel, die Verdauung, die Herz-Kreislauf-Funktion und vieles mehr. Ebenso wie das Blut dient Wasser dem Transport von Sauerstoff und Nährstoffen zu den Organen und deren Zellen sowie dem Abtransport von „Abfällen“. Eine dauerhafte, geringe Wasserzufuhr kann zu Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und ernsthaften Gesundheitsschäden führen.

Wie viel Wasser enthalten die einzelnen Organe? Und wofür?

Haare

So trocken sie auch sein mögen - unsere Haare haben einen beachtlichen Wasseranteil von 10%. Der Haarschaft, also der Ansatz, besteht sogar zu einem Viertel aus Wasser. Viel Trinken ist zwar gut für das Haarwachstum, lässt die Haare aber nicht „wuchern“. Wie schnell unsere Haarpracht wächst, hängt von unseren Genen und dem Hormonhaushalt in unserem Körper ab.

Gehirn

Das menschliche Gehirn besteht zu 85% aus Wasser. Ganze 1400 Liter fliessen täglich durch das wichtige Organ. Auch ein nur geringer Flüssigkeitsmangel macht sich dort schnell bemerkbar. Das ist kein Wunder bei den vielen Nervensträngen und Funktionen, die das Gehirn erfüllen muss. Kopfschmerzen, Müdigkeit und sinkende Konzentration können Anzeichen für einen Wassermangel im Gehirn sein.

Augen

Mit einem Anteil von 99% bestehen unsere Augen fast vollständig aus Wasser! Durch verschmutzte Luft oder mangelnde Sauerstoffzufuhr können sie jedoch trocken werden. Auch eine Überanstrengung des Sehorgans, beispielsweise bei der Arbeit am Computer, löst Trockenheit aus. Wasser sorgt dafür, dass unsere Augen mit ausreichend Flüssigkeit benetzt sind. Für eine klaren und strahlenden Blick!

Herz

Das Herz besteht zu 75% aus Wasser. Durch eine ausreichende Wasserzufuhr wird der Blutdruck gesenkt und somit unser Herz entlastet. Ein Flüssigkeitsmangel von gerade mal zehn Prozent kann jedoch das Risiko auf einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erhöhen.

Lunge

Mit einem Anteil von 84% enthält die Lunge eine Menge Wasser. Natürlich befindet sich dieses nicht direkt in der Lunge, sondern in den dort „schwimmenden“ roten Blutkörperchen. Sie speichern Sauerstoff, wovon wir einen Großteil beim Atmen wieder verdampfen. So verlieren wir pro Tag ca. einen Liter Wasser.

Leber

Das Entgiftungsorgan wird mit einem Wasseranteil von 85% bei seiner Arbeit unterstützt. Kann die Leber, bedingt durch Flüssigkeitsmangel, jedoch nicht mehr richtig arbeiten, kommt es zu einer Art „Rückvergiftung“ des Körpers.

Nieren

Für ihre „Spülfunktion“ benötigen unsere Nieren eine Menge Wasser. 83% ihrer gesamten Grösse, um genau zu sein. Die Nieren halten den Salz- und Wasserhaushalt in unserem Körper konstant und sorgen dafür, dass schädliche Stoffe ausgeschieden werden. Ungefähr 180 Liter Flüssigkeit werden dort pro Tag gefiltert und gereinigt. Wenn die Nieren nicht mehr funktionieren, sammeln sich schädliche Stoffe, die den Körper vergiften könne.

Muskeln

Sie gilt als Antriebskraft des Körpers und stützt unsere Knochen: unsere Muskulatur. Um dies zu gewährleisten, spielt Wasser eine entscheidende Rolle. Der Flüssigkeitsanteil von 75% sorgt dafür, dass sich die Muskeln bewegen und kontrahieren können. Ohne ausreichend Flüssigkeit werden die Muskelkraft sowie die Kontrolle über die Muskulatur beeinträchtigt. Andere Folgen können die allseits bekannten und von jedem gefürchteten Muskelkrämpfe sein.

Blut

Unser Blut besteht zu 83% aus Wasser. Es verdünnt das Blut und mindert so die Gefahr von Blutgerinnseln, Thrombosen und zu hohem Blutdruck. Ein zu geringer Wasseranteil macht sich durch Müdigkeit, Trägheit und Konzentrationsschwäche bemerkbar. Damit immer ausreichend viel Blut im Körper zirkulieren kann und uns mit wichtigen Nährstoffen versorgt, ist es deshalb umso wichtiger, über den Tag verteilt ausreichend zu trinken.

Gelenke

Wasser ist für unsere Gelenke enorm wichtig. Mit einem Anteil von 83% kann unsere „Gelenkschmiere“ Reibungen vermindern und Stösse dämpfen. Das Wasser dient also dem Schutz unserer Gelenke. Wer aber zu wenig trinkt, erhöht das Risiko für Knorpelschäden und Arthrose.

Knochen

Unsere eigentlich festen Knochen bestehen zu einem erstaunlichen Anteil von 22% aus Wasser. Bei Flüssigkeitsmangel holt der Körper das Wasser von überall - auch aus unserem Skelett. Die Folgen davon können Osteoporose (Knochenschwund) und brüchige Knochen sein.

Haut

Die Haut beansprucht sehr viel Wasser. Der Flüssigkeitsanteil von 70% ist wichtig, um die Schutz- und Abwehrfunktion aufrecht zu erhalten. Wasser regt die Durchblutung an und strafft somit die Haut. Viel trinken kann zudem Cellulite und Krampfadern verhindern.

Was bedeutet das für den Alltag?

Nur wer seinen Körper mit genug Wasser versorgt, schützt die wichtigen Funktionen der Organe und hält sich fit. Doch wie viel Wasser ist genug? Die meisten Menschen trinken zu wenig oder wissen gar nicht, wie viel ihr Körper überhaupt benötigt. Als Faustregel gilt deshalb: 30ml Wasser je Kilogramm Körpergewicht.

Zu knapp drei Vierteln besteht der menschliche Körper aus Wasser. Da ist es kaum verwunderlich, dass er täglich nach sehr viel Nachschub verlangt. Die Flüssigkeit reguliert den Wasserhaushalt und ist unerlässlich für den Stoffwechsel. Viele Menschen trinken nur leider erst dann, wenn sie Durst bekommen. Genau das ist falsch: Denn Durst ist schon ein Zeichen dafür, dass der körpereigene Wasservorrat knapp wird. Stattdessen ist es besser, regelmäßig zu trinken. Das kann man sich angewöhnen: Stellen Sie eine Wasserflasche in Ihren Arbeitsbereich und nehmen Sie alle zehn bis fünfzehn Minuten einen Schluck daraus. Dazu können Sie sich auch einen Wecker stellen, der Sie immer wieder erinnert.

Wie gut es mit der Wasserversorgung klappt, können Sie selbst überprüfen: Je heller die Farbe des Urins, desto besser ist der Körper mit Wasser versorgt. Verstopfungen können einen Hinweis auf eine zu geringe Wasserzufuhr geben - denn der Körper entzieht der Nahrung so viel Flüssigkeit wie nur irgend möglich. Auch geschwollene Gliedmaßen sind ein mögliches Zeichen für zu wenig Trinken: Der Körper ist in Alarmbereitschaft und lagert so viel Flüssigkeit wie möglich ein, um auf die bevorstehende „Trockenzeit„ vorbereitet zu sein.

Wasser - das Verjüngungselixier

Befindet sich nicht genug Wasser im Körper, werden die Hautzellen trocken und schlaff. Der Körper hält das Wasser für die lebenswichtigen Vorgänge zurück - das Aussehen ist ihm in der Krise völlig egal. Auch Kosmetik bringt keine Rettung. Wer aber genug trinkt, der füllt seine Speicher auf. Auch die Hautzellen nehmen wieder Wasser auf, werden dadurch praller und entknittern.

Trinken regt zudem die Durchblutung der Haut an. Da bekommt die Haut ganz automatisch ein schöneres, rosiges Aussehen. Die Neigung zu Hautunreinheiten und Cellulite nimmt ebenfalls ab. Eine Cellulite ist effektiv nichts anderes als Verschlackung des Bindegewebes: Regelmässiges, ausreichendes Wassertrinken spült diese Abfälle aus den Zellen. Daneben wirken auch Massagen, viel Bewegung und eine basenreiche Ernährung - mit überwiegendem Verzicht auf säurebildende Lebensmittel - unterstützend.

An besonders heissen Tagen ist aber nicht nur das Trinken allein wichtig. Gerade dann muss auch auf die Salzzufuhr geachtet werden. Gehen dem Körper nämlich die Elektrolyte aus, werden die Zellen trotzdem schlaff - ganz egal ob ausreichend Wasser verfügbar ist oder nicht.

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